Ein digitaler Produktpass bündelt Angaben zu einem Produkt und seine Nachweise. VERUM ordnet diese Informationen und erstellt daraus den Pass. Frühere Versionen und Arbeitsschritte bleiben erhalten. Berechtigte Fachleute können Daten teilen. Freigegebene Informationen lassen sich veröffentlichen. VERUM läuft vollständig lokal. Der erste Prototyp ist mit EONA verbunden.
Was heute läuft
VERUM läuft vollständig lokal.
Ein erster Prototyp verbindet VERUM und EONA.
An Zement und Dämmstoff gezeigt.
Für europäische Produktpass-Regeln anpassbar. Einstieg: Bauprodukte.
Als Nächstes: Abläufe mit externen Partnern testen.
So funktioniert es
01
Produkt zuordnen
Welches Produkt oder welche Charge ist gemeint? Wer ist dafür verantwortlich?
02
Nachweise verbinden
Prüfberichte, Dokumente und Messwerte dem Produkt zuordnen. Quellen und frühere Versionen erhalten.
03
Pass erstellen
Vorhandene Angaben automatisch zusammenführen. Änderungen im Pass nachführen.
04
Lücken erkennen
Was fehlt? Was ist abgelaufen? Welche Regeln gelten für dieses Produkt?
05
Prüfen und freigeben
Verantwortliche Fachleute prüfen die Angaben. Erst ihre Freigabe zählt.
06
Teilen oder veröffentlichen
Daten mit ausgewählten Partnern teilen. Freigegebene Informationen im öffentlichen Produktpass zeigen.
Wer macht was?
Software hilft. Menschen geben frei.
VERUM prüft nach festen Regeln. EONA hilft bei der Auswertung. Dabei bleibt sichtbar, welche Angaben schon geprüft sind. Die KI darf weder Nachweise noch Freigaben ändern.
01
VERUM ordnet
Produkt, Quelle, Version und Prüfstand bleiben zugeordnet. Frühere Arbeit bleibt auffindbar.
02
Fachleute liefern Nachweise
Hersteller und Labore stellen Daten bereit. Jede Rolle hat festgelegte Rechte.
03
Verantwortliche geben frei
Software zeigt fehlende Angaben und Sperrgründe. Menschen prüfen und entscheiden.
04
EONA unterstützt
KI zeigt Zusammenhänge und schlägt Prüfschritte vor. Ein Vorschlag ist keine Zertifizierung.
Zusammen weiterarbeiten
Das Werkzeug wechselt. Das Wissen bleibt.
Fachleute wählen ihr bevorzugtes angebundenes KI-Werkzeug. Gespeicherte Quellen, frühere Arbeit und Entscheidungen bleiben in VERUM. Ein Modellwechsel löscht dieses Wissen nicht. Das gesamte System soll lokal arbeiten können. Externe Server und Modelle lassen sich auf Wunsch nutzen.
Warum das hilft
Weniger suchen. Weniger doppelte Arbeit. Neue Beteiligte können auf vorhandenen Nachweisen aufbauen. Wer welche Daten sehen oder freigeben darf, bleibt festgelegt.
Vorhandene Arbeit weiterverwenden.
Daten gezielt mit Fachleuten teilen.
Freigegebene Informationen veröffentlichen.
Mit Partnern auch über Unternehmensgrenzen arbeiten.
Unser Ziel: Mit jedem Projekt mehr geprüftes Wissen für die nächsten Aufgaben erhalten.
Die Grenzen sind klar
Regeln müssen für jeden Produktbereich geprüft werden. Der Prototyp ist noch kein breit erprobter Industriebetrieb. Nicht jedes Werkzeug ist bereits angebunden. Verschiedene KI-Modelle können unterschiedlich antworten. Freigaben bleiben menschlich.